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Dafür war das Spiel eigentlich nicht gedacht ...
Jajaa .. ich weiß .. DAFÜR war das Spiel (
Funnypizza) NICHT gedacht ...
..... aber ... ich hab halt ne künstlerische Ader .. und immer diesselben Pizzas zu belegen war sonst zuuuu öööööööööödäääääääääääääää ..
*grins*
Voîla:
Pizza zum An-die-Wand-hängen!
.. Kunst vom Leckersten .. hm .. oder soo
Ahnenforschung .. heute ..
Ein Unterschied zu „damals“ wie Tag und Nacht ....
Zaghaft tippte ich bei Old Madame Google:
Ahnenforschung .. ein ... und dann gings los ..............
Links wohin das Auge reicht ..
Nachdem ich dann schon nach kurzer Zeit sauber den Überblick verloren habe, habe ich erstmal gebremst und mich in einem Forum zum Thema angemeldet.
Es reichte ja auch erstmal, wenn ich dort nur las.
Nach einigen Tagen lichtete sich das Chaos ein wenig.
Adresse Nr. 1 – Die Datenbank der Mormonen
Schon vor 25 Jahren war das Mikrofilm-Archiv der
Mormonen in Salt Lake City eine Art Legende der Ahnenforscher.
Himmel, habe ich einen Arbeitskollegen beneidet, der auf einer USA-Reise dorthin einen Abstecher machte!
Aber so recht geglaubt habe ich ihm nicht, als er erzählte, dass Vertreter der Mormonen jedes Kirchenbuch abfilmen von dem sie hören – egal auf welchem Kontinent.
Seitdem hat sich viel getan. SEHR VIEL!
Die Mikrofilme der Originalbücher sind allgemein zugänglich (Ausnahme: Wenn der Eigentümer der Originalbücher Einschränkungen macht, was leider in Deutschland häufiger vorkommt).
Man kann sie sich für 8 Euro pro Stück zu einer der
Genealogie-Forschungsstelle schicken lassen und sie dann dort auf speziellen Geräten in Ruhe ansehen.
Ausserdem ist ein guter Teil schon „indexiert“, was soviel heißt wie: Mühsam entziffert und in eine Datenbank geschrieben. Und diese kann man online durchsuchen:
Gefährliche Schlafraubende Internetadresse!
.... wundert es irgendwen, dass ich die ersten zwei Wochen nach meinem ersten Versuch der Kombination Ahnenforschung-Internet .. kaum zum Schlafen kam .. ???
Den ersten Käse, den ich im normalen Sortiment, mit dem Zauberwörtchen "laktosefrei" fand, war dieser hier:
Tochter 2/3 war schwer begeistert, als ich mit der Beute nach Hause kam.
Ist aber auch sehr lecker!
Gestern fand ich dann diesen hier:
Und siehe da .. von derselben Firma.
Nun war ich neugierig und besuchte die
Internetseite von Bergader.
Erst fand ich das Gesuchte nicht (welche leckeren Käse sind denn noch so LAKTOSEFREI???), aber dann wurde ich im
Bergader Käse-Lexikon fündig.
Dort steht, ich zitiere:
Je länger ein Käse reift, desto weniger Milchzucker enthält er. Ein lang gereifter Bergkäse ist zum Beispiel praktisch laktosefrei. Ähnliches gilt für die Käsesorten der Bergader Privatkäserei. Ihr Laktosegehalt liegt unter 1%, das heißt in 100g Käse sind weniger als 1g Milchzucker enthalten.
Hmmmm ... bei einer Laktose-Allergie müsste man dann vielleicht noch vorsichiger sein, aber bei einer Laktose-Intoleranz dürfte das dann gehen. *nachdenk*
Ich glaub wir futtern uns in der nächsten Zeit mal durch die Produktpalette von Bergader! *grins*
Ich backe Pizza ..
.. seit gestern, wo ich eher gelangweilt auf eine Browserspiel-Werbung klickte.
Keine Ahnung wieso. Das letzte Mal als ich auf sowas klickte ist ca. 2 Jahre her.
Damals hab ich mich auf dem Browsergames-Markt im Web mal umgesehen – und war verblüfft was sich da alles so tummelt. Man könnte alle Zeit seines Lebens verdaddeln ..
Gestern war offizieller Start von
Funnypizza – ein Spiel von der Upjers.com-Firma.
Es nennt sich zwar kostenloses Browserspiel, aber an jeder Ecke kann man Zusatzfunktionen für Bares kaufen.
Aufdringlich und verwirrend.
Als Neuling bekommt man 5 Tage einen Premiumaccount – ohne zu wissen was das überhaupt ist.
Ich hab nicht rausgefunden was jetzt dadurch alles anders ist.
Ich kann Pizza automatisch belegen lassen, aber wer will das schon?
1. sieht die Automatisch-belegte so hundsmiserabel aus – die würde ich NIE einem Gast vorsetzen ..
2. ... macht gerade das Belegen doch Spaß.
So hab ich gestern also Pizza gebacken.
War einkaufen .. hab mit jedem Level-up neue Rezepte gekauft .. irgendwann auch Spaghetti gekocht ... und Salate zusammengeworfen.
Und war immer am Rande des Ruin.
Erst stand das Telefon nicht still vor Aufträgen und dann war Totenstille.
Und ich pleite.
Kurzer Blick zum Marktplatz, wo viele ihre Pizza unter Wert verkaufen – da ess ich sie lieber selber *brummel*.
Entnervt ausgeloggt.
Heute wieder reingeguckt, Aufträge abgearbeitet, die 8 täglichen Quests erledigt – und unzufrieden rumgeguckt.
Der Sinn des Spiels erschließt sich mir nicht.
Der Spielspaß auch nicht.
Spiele sind etwas Faszinierendes.
Ich muss dabei sagen: Ich spiele ausgesprochen gerne.
Egal ob online oder Brettspiele oder Kartenspiele oder MMOs .. oder PC-Adventures.
Manchmal haben einfache Spiele das gewisse Etwas und man verbringt mit Spaß viel Zeit damit.
Andere wieder sind liebevoll gemacht – aber der Funke springt nicht über.
Bei FunnyPizza z.B. ist die Grafik sehr nett gemacht, das Spielkonzept auch nicht übel, aber wenn man 100x vorgegebene Pizzas (ich weiß es heißt „Pizzen“ – aber wie hört sich DAS denn an?? ;-)) mit jeweils 10 – 12 Klicks zusammenstellen muß, dann ist das einfach nur fade. Und reizt mich persönlich z.B. nicht dazu ein paar Euros auszugeben um mir die Klicks zu sparen.
Wäre ja was anderes, wenn ich die Pizzas selber kreieren könnte .. und dann noch selber Namen geben ... und dann mal sehn ob sie sich verkaufen ...
*träum*
.. aber das würd ICH dann nicht programmieren wollen .. *grins*